Linking verschiedener Emissionshandelssysteme Stand und Perspektiven LINKING

China beteiligt sich heute immer intensiver an der Verbesserung der Strukturen und Mechanismen der Global Governance, übernimmt immer mehr internationale Verantwortung, erhöht stetig seinen Einfluss auf die Entwicklung der Weltwirtschaft und versorgt die internationale Gemeinschaft rechtzeitig und in vielfältiger Weise mit öffentlichen Gütern.

Deutsche Zusammenfassung Kernergebnisse Insgesamt können aus den Analysen die folgenden Kernergebnisse festgehalten werden: Geburtstag von Karl Marx zu gedenken. Um Offset-Projekte in das Emissionshandelssystem zu integrieren, sind desweiteren Doppelzählungen zu vermeiden, die sowohl auf Anlagenebene als auch auf Ebene eines Emissionshandelssystems vorkommen können. VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen. Die Möglichkeiten und Gefahren werden im folgenden ausführlich dargestellt und gegeneinander abgewogen um zu einer realistischen Einschätzung zur Entwicklung hin zu einem internationalen Kohlenstoffmarkt zu kommen.

40 Jahre Reform und Öffnung: Mit der Zeit gehen und gemeinsam Fortschritte erzielen

Zusammenfassung. Zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit auf nationalen und internationalen Märkten gewinnen die unternehmerischen Ziele der Sicherstellung von Kundenzufriedenheit und der Vermeidung von Kundenunzufriedenheit immer mehr an Bedeutung.

Es hat sich jedoch in den nur wenig erfolgreichen Klimakonferenzen der letzten Jahre herausgestellt, dass es schwierig, wenn nicht sogar unmöglich sein wird ein weltweit einheitliches System einzuführen. Dazu stehen zu viele unterschiedliche nationale und regionale Interessen, politischer oder anderer Art, gegeneinander. Infolgedessen scheint sich ein Netz einzelner Systeme auf nationaler oder regionaler Ebene zu entwickeln, wie z. Um klimatische Effektivität zu gewährleisten ist es essentiell, diese verschiedenen Systeme so miteinander zu verknüpfen, dass ein globaler Markt für CO2 Emissionszertifikate entsteht.

Falls die Systeme für sich separat bleiben und überall auf der Welt unterschiedliche Preise für die Emission z. Die Möglichkeiten und Gefahren werden im folgenden ausführlich dargestellt und gegeneinander abgewogen um zu einer realistischen Einschätzung zur Entwicklung hin zu einem internationalen Kohlenstoffmarkt zu kommen.

Weltweit sind derzeit einige Handelssysteme für Treibhausgasemissionen im Einsatz, manche von ihnen verpflichtend, manche auf freiwilliger Basis. Unterschiede gibt es auch bei den Messungsweisen der Emissionen. So messen die meisten direkt die Emissionen der Firmen, es gibt aber auch Systeme, die bei den Emissionen der Energieerzeuger ansetzen. Dieser Abschnitt gibt eine kurze Übersicht zum aktuellen Stand der Handelssysteme in den verschiedenen Regionen der Welt. Der Handel erfolgt nach dem Cap-and-Trade Prinzip.

Dies geschieht hier hauptsächlich durch Aufforstung und andere projektbasierte Offsets. Zudem wurde eine bundesweite CO2-Steuer durchgesetzt, die zum 1. Juli in Kraft treten wird. Es ist des weiteren geplant bis ein bundesweites Emissionshandelssystem einzuführen. Diese sollen bis Ende eingeführt werden. In der Präfektur Tokio gibt es seit ein verbindliches Emissionshandelssystem, das allerdings nur für Industriesektoren und Büros gilt.

Es soll als Vorbild für ein in Zukunft geplantes landesweites System dienen. Einige wenige Verlinkungen zwischen existierenden Emissionshandelssystemen und Offsetmechanismen sind bereits etabliert worden.

Dies sind Beispiele für einseitige Verlinkungen. Der Unterschied zwischen einseitigen und wechselseitigen Verlinkungen wird in Abschnitt 4. Die Verlinkung von Emissionshandelssystemen zu einem internationalen Kohlenstoffmarkt ist aus ökonomischer Perspektive aus mehreren Gründen zu empfehlen. Die Gesamtkosten der Emissionsreduktion werden minimiert, der Markt wird durch erhöhte Liquidität gestärkt und der Preis wird aussagekräftiger.

In Folge wird das Investitionsrisiko für Anleger geschmälert was positive Anreize zu Investitionen setzt. Die optimale Lösung, einen international einheitlichen, weltweit flächendeckenden Kohlenstoffmarkt zu etablieren, ist idealer Weise durch eine globale Zentralbehörde, wie z.

International Clearinghouse , zu erreichen, die global die Ausgabe und den Handel von Zertifikaten organisiert und kontrolliert. Teil dieses Systems sollte auch eine Wettbewerbsbehörde zur Überwachung des Marktes sein, um eventuellen Kartellbildungen und Preisabsprachen entgegenzuwirken und andere Handelsbeschränkungen zu vermeiden. Somit würde ein weltweit einheitlicher Kohlenstoffpreis sichergestellt, mit der Konsequenz, Emissionen zu den niedrigstmöglichen Gesamtkosten zu reduzieren.

Der genauere Aufbau und die Aufgaben dieser Behörde, wie sie designt werden sollte, um einen internationalen Kohlenstoffmarkt etablieren zu können, werden in diesem Abschnitt dargestellt.

Eine Zentralbehörde, die weltweit den Handel von Zertifikaten koordiniert und überwacht, auch wenn der internationale Markt aus einer Verlinkung von regionalen Systemen besteht, stellt die Optimalsituation dar.

Sie kann alle Aufgaben erfüllen, die einen weltweiten Kohlenstoffmarkt erst möglich und effektiv machen. Darüber hinaus gibt es auch Nutzungsbeschränkungen von Offset-Gutschriften, die aufgrund mangelnder ökologischer Integrität politisch nicht akzeptiert werden können. Eine vergleichbare Ausschlussregelung sollte das Partnersystem auch getroffen haben. Um Offset-Projekte in das Emissionshandelssystem zu integrieren, sind desweiteren Doppelzählungen zu vermeiden, die sowohl auf Anlagenebene als auch auf Ebene eines Emissionshandelssystems vorkommen können.

Führt beispielsweise eine Projekttätigkeit, wie bei erneuerbaren Energieprojekten, zu einer Emissionsminderung in einer emissionshandelspflichtigen Anlage direkt oder indirekt , so dürfen nicht sowohl Gutschriften für die Durchführung des Projekts als auch Emissionsminderungen der Anlage berücksichtigt werden.

Im Rahmen eines Emissionshandelssystems und bezogen auf das Cap bedeutet dies also Knappheit am Markt für Emissionsberechtigungen. Unterschiede in der Stringenz der ökologischen Ziele gefährden nicht die ökologische Wirksamkeit, weil es aus globaler Perspektive egal ist, wo gemindert wird.

Für die Bewertung, ob das Cap eines Partnersystems angemessen ist, müssen verschiedene Kriterien herangezogen werden, wie z. Wenn in einem der beteiligten Systeme durch das Cap kein Knappheitssignal ausgesendet wird, führt dies bei einem Linking dazu, dass auch das Knappheitssignal im Partnersystem verringert wird oder vollständig verschwindet.

Die Debatte um die hot air - insbesondere russische und ukrainische AAU - der ersten Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls und deren Gefahr für das System belegt die Bedeutung seriös kalkulierter Knappheitssignale.

Problematisch ist ein Linking zwischen Systemen mit einem absoluten Cap einerseits und einem relativen, d. Eine Lösungsmöglichkeit wäre ein Schnittstellenmechanismus Gateway , der nur so viele Zertifikate aus dem System mit dem relativen Ziel zulässt, wie im System mit dem absoluten Ziel an das andere System verkauft wurden vgl. Ähnliches gilt für die Verlinkung mit einem Land, das keine Minderungsverpflichtung im Kyoto-Protokoll vereinbart hat. Allerdings ist dies sehr umständlich und die Europäische Kommission betont in ihrem Impact Assessment zur Überarbeitung der Emissionshandelsrichtlinie COM 16 final ausdrücklich, dass der EU-ETS nur mit Systemen verlinkt werden sollte, die über ein absolutes Emissionsziel verfügen.

In Australien ist hingegen ein rollierendes Cap geplant. Für jedes Jahr wird das Cap fünf Jahre im Voraus bestimmt. So kann auf aktuelle Entwicklungen reagiert werden.

Dies stellt jedoch auch eine Gefahr dar, das Cap aufgrund politischen Drucks auszuweiten und so eine anspruchsvolle Zielsetzung zu verhindern. Falls in einem der Systeme durch einen wirtschaftlichen Aufschwung oder Produktionssubventionen die Nachfrage nach Zertifikaten und damit der gemeinsame Preis steigt, könnte dies unter Umständen die entsprechende Regierung dazu verleiten, das Emissionsziel nach oben hin anzupassen.

Wenn in einem der verbundenen Systeme Banking bzw. Borrowing erlaubt ist, im anderen jedoch nicht, so wirkt sich dies dennoch auf beide Systeme aus. Zertifikate des Systems, das kein Banking zulässt, können bei Überschüssen am Ende der Handelsperiode im anderen System für Abgabeverpflichtungen verwendet werden, so dass Zertifikate dieses Systems in die nächste Handelsperiode übertragen werden können und so die Menge der Emissionsberechtigungen in der Folgeperiode erhöhen.

Dadurch besteht in der Folgeperiode auch in dem Land ohne Banking unter Umständen kein Anreiz mehr, Investitionen in emissionsärmere Technologien zu tätigen. Lässt ein System kein Borrowing zu, so können trotzdem über das andere System Emissionsberechtigungen gekauft werden, wenn es sich dort für Betreiber finanziell lohnt Borrowing zu betreiben. Es werden also Emissionen der nächsten Handelsperiode vorgezogen.

Beides beeinflusst also indirekt über technologische Lock-In-Effekte die zukünftige Zielsetzung in allen verlinkten Systemen, und zwar unabhängig davon, ob dies in allen Systemen oder nur in einem System zulässig ist. Je nachdem wie ein Höchstpreis umgesetzt wird, kann die ökologische Wirksamkeit gefährdet sein.

Dies ist der Fall, wenn es kein absolutes Cap gibt und ab dem Erreichen eines bestimmten Preises die Menge der Emissionsberechtigungen im Markt unbeschränkt erhöht wird um den Preis zu stabilisieren. Im kalifornischen System wie auch in Quebec gibt es eine Kombination aus Preisobergrenze und strategischer Reserve, der sog. Die Einhaltung des Caps bleibt somit gewährleistet, da die Preisobergrenze nur für in der Reserve verfügbare Emissionsberechtigungen gilt.

Ein Mindestpreis in nur einem der verlinkten Systeme ist wirkungslos, weil im Fall eines CO2- Preises unterhalb des Mindestpreises die Emissionsberechtigungen solange in dem System ohne Mindestpreis gekauft werden, bis der Mindestpreis erreicht ist. Erst dann werden wieder Zertifikate des anderen Systems nachgefragt.

Kalifornien und Quebec haben daher im Vorfeld des Linkings ihre Regelungen für Mindestpreise bei Versteigerungen Auction Reserve Price harmonisiert und führen die Versteigerungen ab gemeinschaftlich durch. Linking verschiedener Emissionshandelssysteme Stand und Perspektiven Werden in einem System Zertifikate kostenlos zugeteilt, im anderen System jedoch versteigert, so überwiegt gegenwärtig die Meinung, dass eine Verlinkung von Systemen mit unterschiedlichen Allokationsmechanismen für das Erreichen der Minderungsziele unkritisch sei unter anderem Hausotter et al , Ellerman , Wartmann et al , Baron und Bygrave Unterschiedliche Allokationsmechanismen können daher zu Diskussionen über die Verteilungsgerechtigkeit führen.

Dies könnte jedoch auch ohne ein Linking der beiden Systeme der Fall sein. Um durch ein Linking Wettbewerbsverzerrungen abzubauen, die vor dem Linking aufgrund der unterschiedlichen zugelassenen Offsetmengen bestanden, sollte die zugelassene Quantität in beiden Systemen einen vergleichbaren Umfang haben.

Im Gegensatz zum EU- ETS beschränken andere Systeme wie beispielsweise Australien die Anwendung häufig nicht auf bestimmte Industriezweige, sondern beziehen alle Anlagen ein, die über einer bestimmten Emissionsschwelle liegen. In Systemen, die auch indirekte Emissionen d. Für ein Linking ist es unerheblich, welche Sektoren das jeweils andere System einbezieht, sofern das Vertrauen in die Integrität und Stringenz des Cap-Setting gegeben ist. Sind beispielsweise Anlagen, die HFC 23 und N2O produzieren, vom Emissionshandel erfasst, so sollte sich die Cap- Bestimmung hierfür nicht an den historischen Emissionen orientieren, sondern an angemessenen Benchmarks.

Da in diesen Sektoren erhebliche Minderungspotenziale zu sehr niedrigen Kosten realisiert werden können, würde dies ansonsten die erwünschte Knappheit im System unterlaufen.

Prinzipiell ist auch das Linking von Downstream-Systemen mit Upstream- oder Hybrid-Systemen möglich und unproblematisch, wenn die beiden Komponenten klar voneinander abgegrenzt sind, um Doppelzählungen zu vermeiden. So sind in Australien Erdgashändler emissionshandelspflichtig, und auch in Kalifornien sollen ab Erdgas- und Erdöllieferanten einbezogen werden. Bei Hybridsystemen gibt es bereits Vorkehrungen zur Vermeidung von Doppelzählungen z. Erfasst werden Emissionen aus der Stromerzeugung.

In Systemen, die einen integrierten Markt für direkte und indirekte Emissionen haben, können z. Doppelzählungen in Bezug auf die Minderung von Emissionen dazu führen, dass die Minderungsmenge überschätzt und die Emissionsmenge unterschätzt wird Wartmann et al Sinnvoller scheint daher, die Märkte für direkte und indirekte Emissionen zu trennen. Existiert doch ein integrierter Markt mit einem gemeinsamen Cap für direkte und indirekte Emissionen, dann kann eine Umrechnung der Zertifikate bei Verwendung im anderen System erfolgen, um die unterschiedliche Reichweite abzubilden.

Der Umrechnungskurs ergibt sich dann aus dem Anteil der direkten Emissionen am Gesamtcap. Werden unterschiedliche Einheiten der Zertifikate oder unterschiedliche Global Warming Potentials GWP verwendet, so muss laut Wartmann et al eine Umrechnung beim Transfer von Zertifikaten zwischen zwei Emissionshandelssystemen erfolgen. Die Emissionsberechtigungen des einen Systems werden gegen die neu generierten umgerechneten Emissionsberechtigungen des anderen ausgetauscht und dann gelöscht.

Dabei kann es jedoch zu Rundungsungenauigkeiten kommen. Eine zentrale Voraussetzung für ein erfolgreiches Linking ist daher ein stringentes Cap-Setting, das zu niedrigeren Emissionen als den erwarteten führt, um die nötige Knappheit im System herzustellen.

Dabei müssen nicht alle Linking-Partner die gleiche Minderungsanstrengung erbringen. Aber es muss über das gemeinsame Minderungsziel und den jeweiligen Beitrag der Linking-Partner burden sharing Einigkeit bestehen. Wichtig ist auch die Integrität der beteiligten Systeme. Strenge Regelungen für Monitoring, Reporting and Verification und ihre glaubwürdige Anwendung sind dabei genauso entscheidend wie wirkungsvolle Sanktionsmechanismen bei Nicht- Compliance.

Lässt das eine System mehr Offsets zu als das andere, kann dies bei nicht hinreichender Berücksichtigung im Cap-Setting auch in dem anderen System zu einer Aufweichung des Caps führen. Bei Zweifeln an der Integrität des anderen Systems bzw. Wird den Auswirkungen der im Partnersystem zugelassenen Offset-Nutzung misstraut, kann z. Zwei Systeme, die sich verknüpfen, sollten langfristig ähnliche klimapolitische Ziele verfolgen, um zu vermeiden, dass Änderungen im Cap-Setting, in den konjunkturellen oder sonstigen externen Rahmenbedingungen in dem einen System auch zu einem unerwünscht hohen oder niedrigen Preis in dem anderem System führen können.

Vor einem Linking steht daher ein umfassender Verhandlungsprozess, der in klaren Vereinbarungen zu Mindestkriterien, möglichen Erweiterungen, aber auch einem möglichen Austritt aus der Partnerschaft münden sollte. Da die Verhandlungen für ein internationales Handelssystem im Rahmen der UNFCCC schwierig sind und weltweit viele Emissionshandelssysteme entstehen, bieten die Bestrebungen und Verhandlungen für ein Linking verschiedener Systeme als Bottom Up Ansatz die Möglichkeit für einen substanziellen Fortschritt auch bei den internationalen Klimaschutzverhandlungen die grundsätzlich eher Top Down orientiert sind.

Damit verbunden ist auch die Hoffnung, dass sich die Linking-Partner motiviert durch die klimapolitische Zusammenarbeit mit anderen Staaten und die Vorteile, die sie aus dem Linking ihrer Systeme ziehen, auch international auf ambitioniertere Klimaziele verständigen als sie es ohne ein Linking getan hätten. Dann steht das Linking von Emissionshandelssystemen nicht nur für kostengünstigen, sondern auch für einen wirkungsvollen Klimaschutz.

Dies sollte aber nicht dazu verleiten, diesen Ansatz als alleinige oder bevorzugte Lösung für die Erreichung eines globalen Kohlenstoffmarktes zu verfolgen. Der Abschluss eines globalen Klimaabkommens mit Minderungsverpflichtungen und einheitlichen Standards für alle Top Down bleibt die bevorzugte weil umfassendste Lösung.

Ein erfolgreiches Linking kann hierfür positive Impulse setzen. Towards international Emissions Trading: Design implications for Linkages. Demand in a Fragmented Global Carbon Market: Linking Emissions Trading Schemes: Back to the Basics; Vortrag am Einwohner ,1 EU 27 22,5 37 Quebec: BAU bis entspräche in ca.

Wenn der Zertifikatspreis 6 Monate lang mehr als das Dreifache des durchschnittlichen Preises in den beiden vorhergehenden Jahren beträgt.

HP für den Zeitraum und max. HP dürfen nur noch Restmengen der jeweiligen Quote eingesetzt werden, die nicht in 2. Januar hat in Europa der Handel mit Emissionsberechtigungen für das klimaschädliche Treibhausgas. Roland Geres, FutureCamp Funktionsfähigkeit zwischen Krise und Reform September Alte Börse, Frankfurt. Emissionshandel und Ausblicke Bearbeitet von: Klimaschutzzertifikate des freiwilligen Marktes s -Moderner Ablasshandel oder eine Investition in die Zukunft? Einführung des Emissionshandels in der internationalen Luftfahrt 57 Einführung des Emissionshandels in der internationalen Luftfahrt.

Parteitag betonte die Kommunistische Partei Chinas, dass der Sozialismus chinesischer Prägung bereits in ein neues Zeitalter eingetreten ist. Gleichzeitig hat sie damit einen neuen historischen Orientierungspunkt für die weitere Entwicklung bestimmt. Dabei bildet die wissenschaftliche Anleitung durch die Theorie des Sozialismus chinesischer Prägung die Seele und das Jubiläum der Reform und Öffnung einen guten Anlass, zu einem erneuten Entwicklungssprung anzusetzen.

Frieden und Entwicklung bilden nach wie vor das Hauptthema unserer Zeit. China befindet sich derzeit und wohl auch noch lange Zeit im Anfangsstadium des Sozialismus.

Diese Tatsache ist entscheidend dafür, dass China den Sozialismus chinesischer Prägung unbeirrt beibehält und weiterentwickelt sowie sein Selbstvertrauen in den Weg, die Theorie, das System und die Kultur des Sozialismus chinesischer Prägung weiter festigt.

Die Entschlossenheit und Zuversicht des chinesischen Volkes sind dabei felsenfest. Auch im neuen Zeitalter will China von den Vorfahren Geschaffenes fortführen und seinen Nachkommen neue Perspektiven eröffnen sowie die bisherigen Erfolge ausbauen und neue Fortschritte erzielen. Damit verbunden war auch die Frage: Was ist der Sozialismus und wie soll er aufgebaut werden? Das zentrale Parteiführungskollektiv der zweiten Generation mit Deng Xiaoping als Kern hat diesbezüglich die wissenschaftliche Feststellung getroffen, dass Sozialismus keineswegs Armut bedeutet.

Stattdessen besteht das Wesen des Sozialismus vielmehr darin, die Produktivkräfte zu befreien und sie gut zu entwickeln, Ausbeutung aus der Welt zu schaffen und die wirtschaftliche Kluft in der Bevölkerung zu überwinden, um gemeinsamen Wohlstand zu erreichen. Die sich überlagernden Fragen, die über Chinas Zukunft und Schicksal entscheiden, und auch die Antworten auf diese bilden letztlich den Kern der Theorie des Sozialismus chinesischer Prägung.

Diese Theorie liegt den fulminanten Erfolgen des Sozialismus chinesischer Prägung, die wir in den vergangenen Jahrzehnten seit der Gründung der Volksrepublik beobachten konnten, zugrunde und trägt entscheidend zum oben genannten historischen neuen Entwicklungssprung bei, zu dem das Land gerade ansetzt.

Multipolarisierung und Globalisierung, die Informatisierung der Gesellschaft und die globale Multikulturalisierung vertiefen sich. Genau wie vor 40 Jahren, als China seine Reform- und Öffnungspolitik einleitete, sieht sich das chinesische Volk auch heute wieder mit völlig neuen Fragen der Zeit konfrontiert.

April formulierte Staatspräsident Xi Jinping diese Fragen sehr treffend: Welchen Weg soll die Weltgemeinschaft angesichts einer sich stark verändernden Welt einschlagen — menschliche Gesellschaft, quo vadis? Wo liegt die Zukunft Asiens? Um Antworten auf diese Grundsatzfragen zu finden, muss man zunächst einmal Xi Jinpings Thesen verstehen.

Xi sagt unter anderem: Im Hinblick darauf gilt es für China, im neuen Zeitalter mit einem noch weiteren geistigen Horizont und einer wie jeher friedlichen, kooperativen und offenen Haltung bewusst seine eigene Entwicklung mit der Entwicklung der Welt zu verschmelzen und mit Mut zu Veränderung und Innovation sowie Entschlossenheit und Zuversicht die Entwicklung der chinesischen Gesellschaft auf eine neue Marschroute zuzusteuern. Erst dadurch kann der oben genannte historische Sprung vorangebracht werden.

China muss sich zu einem verantwortungsbewussten, sozialistischen modernen und starken Land entwickeln und mit den anderen Völkern der Welt Hand in Hand ein friedliches, prosperierendes, offenes und schönes Asien und auch eine Welt mit solchen Eigenschaften aufbauen. Mit Öffnung und Integration gemeinsam in eine prosperierende Zukunft. Dieses Statement unterstreicht sowohl die volle Anerkennung der bisherigen Praxis der Reform und Öffnung der vergangenen 40 Jahre, als auch Chinas Willen, die künftige Entwicklung wissenschaftlich anzuleiten.

Nur wenn China seine Öffnung kontinuierlich ausbaut, wird die Volksrepublik noch mehr Chancen erhalten, mit der internationalen Gemeinschaft in noch intensiveren Austausch zu treten und die eigene Entwicklung noch besser in die Entwicklung der Welt zu integrieren. China wird der übrigen Welt in diesem Prozess mit seinem Pioniergeist, seiner Weisheit und seiner schöpferischen Kraft zur Seite stehen und dafür sorgen, dass alle in den gemeinsamen Genuss der Früchte der Entwicklung der menschlichen Zivilisation kommen.

So erhalten noch mehr Länder und Regionen die Chance, gemeinsame Fortschritte zu verwirklichen und zum Wachstum der Weltwirtschaft beizutragen. Sie wird in der Lage sein, ihre Anliegen zum Aufbau einer Schicksalsgemeinschaft der Menschheit auf die Agenda zu bringen und als Wahrer des Weltfriedens aufzutreten. Öffnung ist die Voraussetzung für Verschmelzung und Integration und letztere ist das Ergebnis der ersteren. Öffnung bringt einerseits China dazu, stärker auf die Welt zuzugehen, auf der anderen Seite bewirken Verschmelzung und Integration, dass die Welt noch mehr auf die Kooperation mit China angewiesen sein wird.

Prämisse der chinesischen Entwicklung ist es, weiter den eigenen Weg zu beschreiten. Chinas Entwicklung bildet unvermeidlich aber stets auch einen wichtigen Bestandteil der weltweiten Entwicklung.

Dies ist eine tief greifende Erfahrung, die China aus seiner nachhaltigen Entwicklung seit der Einführung der Reform- und Öffnungspolitik gezogen hat.

Januar forderte Staatspräsident Xi Jinping in seiner Rede auf der 3. ZK der KP Chinas: Eine globale Sichtweise ist letztlich entscheidend für eine gute Ausgestaltung der Weltgemeinschaft.