Eigenhandel

Donald Trumps Davos-Rede auf deutsch. Nachfolgend die Rede von Präsident Donald Trump, gehalten auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, am

Archiviert vom Original am Um unter Verwendung des Tuningsets die jeweilige Klassifikationsgüte der trainierten neuronalen Netze zu überprüfen, wurden diese in acht weitere kleinere Datensätze zergliedert. Sächsische Zeitung vom 4. Sie war zeitweilig extrem starker Belastung durch Schwermetalle und andere Schadstoffe ausgesetzt. Weiter südlich reichte das slawische Siedlungsgebiet etwa bis an die Saale.

Meine Favoriten.

1 Einleitung. Seit den ersten wissenschaftlichen Abhandlungen über das Forschungsobjekt der künstlichen Intelligenz Ende der 50er Jahre gewinnt die Thematik zunehmend an Relevanz.

L vom 6. L vom 1. Änderungen der Struktur der Finanzholding-Gruppe in der Weise, dass die Gruppe künftig branchenübergreifend tätig wird;.

Soweit es sich bei Anzeigen nach Absatz 1 Nummer 6 um eine Zweigniederlassung oder grenzüberschreitende Dienstleistung in einem nicht am einheitlichen Aufsichtsmechanismus teilnehmenden Mitgliedstaat handelt, sind die Anzeigen ebenfalls nur gegenüber der Bundesanstalt und der Deutschen Bundesbank abzugeben. In der Rechtsverordnung können ebenfalls nähere Bestimmungen für die Führung eines öffentlichen Registers durch die Bundesanstalt sowie über die Zugriffsmöglichkeiten auf Seiten dieses Registers und die Zuweisung von Verantwortung für die Richtigkeit und Aktualität der Seiten erlassen werden.

Leitet die Aufsichtsbehörde die Angaben nach Absatz 1 Satz 2 nicht an die zuständigen Stellen des Aufnahmemitgliedstaates weiter, teilt die Aufsichtsbehörde dem Institut innerhalb von drei Monaten nach Eingang sämtlicher Angaben nach Absatz 1 Satz 2 die Gründe dafür mit.

Nach Weiterleitung der Anzeige an die zuständigen Stellen des Aufnahmemitgliedstaates kann das Institut nach einer entsprechenden Mitteilung dieser Stellen oder spätestens nach Ablauf einer Zweimonatsfrist seine Tätigkeit in dem anderen Staat aufnehmen. Die Anzeige muss enthalten: Die Bundesanstalt unterrichtet die zuständigen Stellen des Aufnahmemitgliedstaates innerhalb eines Monats nach Eingang der Anzeige von dieser Absicht.

Der Betreiber hat der Bundesanstalt auf Anfrage die Namen der zugelassenen Handelsteilnehmer aus diesem Staat zu nennen. Auf Ersuchen der zuständigen Stellen im Aufnahmemitgliedstaat teilt die Bundesanstalt innerhalb einer angemessenen Frist diese Angaben mit. Die Aufsichtsbehörde teilt den zuständigen Stellen des Aufnahmemitgliedstaates die Änderungen nach Satz 1 mit, sofern sie Wertpapierhandelsunternehmen betreffen.

Die Anzeigepflicht nach Satz 1 gilt entsprechend für ein Institut, das seine Zweigniederlassung bereits vor dem Zeitpunkt, von dem an es unter die Anzeigepflicht nach Absatz 1 fällt, in einem anderen Staat des Europäischen Wirtschaftsraums errichtet hat. Die Aufsichtsbehörde teilt den zuständigen Stellen des Aufnahmemitgliedstaates die Änderungen nach Satz 4 mit. Soweit es sich bei dem Staat, in welchem die Zweigniederlassung errichtet oder die grenzüberschreitende Dienstleistung erbracht werden soll, um einen Mitgliedstaat der Europäischen Union handelt, sind die Anzeigen nur gegenüber der Bundesanstalt und der Deutschen Bundesbank abzugeben.

Dies gilt auch für eine spätere Änderung des Teilnehmerkreises sowie für Vereinbarungen über den Betrieb interoperabler Systeme. Die Deutsche Bundesbank teilt die ihr gemeldeten Systeme der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde mit, nachdem sie sich von der Zweckdienlichkeit der Regeln des Systems überzeugt hat.

Im Fall einer Vereinbarung über den Betrieb interoperabler Systeme prüft die Deutsche Bundesbank, ob die Regeln der beteiligten Systeme über den Zeitpunkt des Einbringens und der Unwiderruflichkeit von Aufträgen miteinander vereinbar sind. Davon unberührt bleibt das Recht des Instituts, den Zugang aus berechtigten gewerblichen Gründen zu verweigern. Die Protokolldaten sind mindestens 18 Monate aufzubewahren und spätestens nach zwei Jahren zu löschen. Dazu gehören auch, jeweils nach den Vorgaben der Bundesanstalt, die Anschaffung der zur Sicherstellung der Vertraulichkeit und des Schutzes vor unberechtigten Zugriffen erforderlichen Geräte, die Einrichtung eines geeigneten Telekommunikationsanschlusses und die Teilnahme an dem geschlossenen Benutzersystem sowie die laufende Bereitstellung dieser Vorkehrungen.

Den Stand der Technik stellt die Bundesanstalt im Benehmen mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in einem von ihr bestimmten Verfahren fest. Es kann die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf die Bundesanstalt übertragen. Mit GG vereinbar gem. Die Bundesanstalt kann den Berichtszeitraum nach den Sätzen 1 und 2 für ein Institut verkürzen, soweit dies zur Erfüllung der Aufgaben der Bundesanstalt erforderlich ist.

Die Deutsche Bundesbank leitet die Angaben nach den Sätzen 1 und 2 an die Bundesanstalt mit ihrer Stellungnahme weiter; diese kann auf die Weiterleitung bestimmter Angaben nach den Sätzen 1 und 2 verzichten. Die Bundesanstalt kann den Berichtszeitraum nach den Sätzen 1 und 2 für ein übergeordnetes Unternehmen verkürzen, soweit dies zur Erfüllung der Aufgaben der Bundesanstalt erforderlich ist. Verfahren zur Ermittlung und Sicherstellung der Risikotragfähigkeit, wobei eine vorsichtige Ermittlung der Risiken und des zu ihrer Abdeckung verfügbaren Risikodeckungspotenzials zugrunde zu legen ist;.

Die sich aus der Einbeziehung in das Risikomanagement auf Gruppenebene ergebenden Pflichten müssen von Tochterunternehmen der Gruppe mit Sitz in einem Drittstaat nur insoweit beachtet werden, als diese Pflichten nicht dem geltenden Recht im Herkunftsstaat des Tochterunternehmens entgegenstehen.

Vor Erlass der Rechtsverordnung sind die Spitzenverbände der Institute zu hören. Dabei darf die variable Vergütung vorbehaltlich eines Beschlusses nach Satz 5 jeweils Prozent der fixen Vergütung für jeden einzelnen Mitarbeiter oder Geschäftsleiter nicht überschreiten. Hierbei kann für bis zu 25 Prozent der variablen Vergütung der zukünftige Wert auf den Zeitpunkt der Mitteilung an die jeweiligen Mitarbeiter oder Geschäftsleiter über die Höhe der variablen Vergütung für einen Bemessungszeitraum abgezinst werden, wenn dieser Teil der variablen Vergütung in Instrumenten gezahlt wird, die für die Dauer von mindestens fünf Jahren nach dieser Mitteilung zurückbehalten werden.

Bei der Zurückbehaltung dürfen ein Anspruch und eine Anwartschaft auf diesen Teil der variablen Vergütung erst nach Ablauf des Zurückbehaltungszeitraums erwachsen und während des Zurückbehaltungszeitraums lediglich ein Anspruch auf fehlerfreie Ermittlung des noch nicht zu einer Anwartschaft oder einem Anspruch erwachsenen Teils dieses Teils der variablen Vergütung bestehen, nicht aber auf diesen Teil der variablen Vergütung selbst.

Der Beschlussvorschlag ist so rechtzeitig vor der Beschlussfassung bekannt zu machen, dass sich die Anteilseigner, die Eigentümer, die Mitglieder oder die Träger des Instituts angemessen informieren können; üben die Anteilseigner, die Eigentümer, die Mitglieder oder die Träger ihre Rechte in einer Versammlung aus, ist der Beschlussvorschlag mit der Einberufung der Versammlung bekannt zu machen.

Der Beschluss bedarf einer Mehrheit von mindestens 66 Prozent der abgegebenen Stimmen, sofern mindestens 50 Prozent der Stimmrechte bei der Beschlussfassung vertreten sind, oder von mindestens 75 Prozent der abgegebenen Stimmen. Anteilseigner, Eigentümer, Mitglieder oder Träger die als Mitarbeiter oder Geschäftsleiter von einer höheren variablen Vergütung als nach Satz 2 betroffen wären, dürfen ihr Stimmrecht weder unmittelbar noch mittelbar ausüben. Insbesondere muss ein angemessenes und wirksames Risikomanagement durch das Institut gewährleistet bleiben, das die ausgelagerten Aktivitäten und Prozesse einbezieht.

Das Institut bleibt bei einer Auslagerung für die Einhaltung der vom Institut zu beachtenden gesetzlichen Bestimmungen verantwortlich. Entsprechendes gilt für die Wahrnehmung der Aufgaben der Prüfer des Instituts.

Wird das Institut von einem Einzelkaufmann betrieben, so kann in Ausnahmefällen unter den Voraussetzungen des Satzes 1 eine von dem Inhaber mit der Führung der Geschäfte betraute und zur Vertretung ermächtigte Person widerruflich als Geschäftsleiter eingesetzt werden. Beruht die Einsetzung einer Person als Geschäftsleiter auf einem Antrag des Instituts, so kann sie nur auf Antrag des Instituts oder des Geschäftsleiters widerrufen werden.

Bei der Prüfung, ob eine der in Satz 1 genannten Personen die erforderliche Sachkunde besitzt, berücksichtigt die Bundesanstalt den Umfang und die Komplexität der von dem Institut, der Institutsgruppe oder Finanzholding-Gruppe, der Finanzholding-Gesellschaft oder der gemischten Finanzholding-Gesellschaft betriebenen Geschäfte. Die Vorschriften der Mitbestimmungsgesetze über die Wahl und Abberufung der Arbeitnehmervertreter im Verwaltungs- oder Aufsichtsorgan bleiben unberührt.

Für die Tätigkeit im Verwaltungs- oder Aufsichtsorgan dürfen dessen Mitglieder keine variablen Vergütungsbestandteile erhalten. Artikel der Verordnung EU Nr. Jeder Ausschuss soll eines seiner Mitglieder zum Vorsitzenden ernennen. Die Mitglieder der Ausschüsse müssen die zur Erfüllung der jeweiligen Ausschussaufgaben erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen haben.

Um die Zusammenarbeit und den fachlichen Austausch zwischen den einzelnen Ausschüssen sicherzustellen, soll mindestens ein Mitglied eines jeden Ausschusses einem weiteren Ausschuss angehören. Der Risikoausschuss berät das Verwaltungs- oder Aufsichtsorgan zur aktuellen und zur künftigen Gesamtrisikobereitschaft und -strategie des Unternehmens und unterstützt es bei der Überwachung der Umsetzung dieser Strategie durch die obere Leitungsebene. Der Risikoausschuss wacht darüber, dass die Konditionen im Kundengeschäft mit dem Geschäftsmodell und der Risikostruktur des Unternehmens im Einklang stehen.

Soweit dies nicht der Fall ist, verlangt der Risikoausschuss von der Geschäftsleitung Vorschläge, wie die Konditionen im Kundengeschäft in Übereinstimmung mit dem Geschäftsmodell und der Risikostruktur ausgestaltet werden können, und überwacht deren Umsetzung.

Der Risikoausschuss prüft, ob die durch das Vergütungssystem gesetzten Anreize die Risiko-, Kapital- und Liquiditätsstruktur des Unternehmens sowie die Wahrscheinlichkeit und Fälligkeit von Einnahmen berücksichtigen. Die Aufgaben des Vergütungskontrollausschusses nach Absatz 12 bleiben unberührt. Der Vorsitzende des Risikoausschusses oder, falls ein Risikoausschuss nicht eingerichtet wurde, der Vorsitzende des Verwaltungs- oder Aufsichtsorgans, kann unmittelbar beim Leiter der Internen Revision und beim Leiter des Risikocontrollings Auskünfte einholen.

Die Geschäftsleitung muss hierüber unterrichtet werden. Der Risikoausschuss kann, soweit erforderlich, den Rat externer Sachverständiger einholen.

Der Risikoausschuss oder, falls ein solcher nicht eingerichtet wurde, das Verwaltungs- oder Aufsichtsorgan bestimmt Art, Umfang, Format und Häufigkeit der Informationen, die die Geschäftsleitung zum Thema Strategie und Risiko vorlegen muss.

Der Prüfungsausschuss unterstützt das Verwaltungs- oder Aufsichtsorgan insbesondere bei der Überwachung 1. Der Prüfungsausschuss soll dem Verwaltungs- oder Aufsichtsorgan Vorschläge für die Bestellung eines Abschlussprüfers sowie für die Höhe seiner Vergütung unterbreiten und das Verwaltungs- oder Aufsichtsorgan zur Kündigung oder Fortsetzung des Prüfauftrags beraten und. Dies ist der Bundesanstalt mitzuteilen.

Auf den gemeinsamen Prüfungs- und Risikoausschuss finden die Absätze 8 und 9 entsprechende Anwendung. Der Nominierungsausschuss unterstützt das Verwaltungs- oder Aufsichtsorgan bei der 1. Ermittlung von Bewerbern für die Besetzung einer Stelle in der Geschäftsleitung und bei der Vorbereitung von Wahlvorschlägen für die Wahl der Mitglieder des Verwaltungs- oder Aufsichtsorgans; hierbei berücksichtigt der Nominierungsausschuss die Ausgewogenheit und Unterschiedlichkeit der Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen aller Mitglieder des betreffenden Organs, entwirft eine Stellenbeschreibung mit Bewerberprofil und gibt den mit der Aufgabe verbundenen Zeitaufwand an;.

Erarbeitung einer Zielsetzung zur Förderung der Vertretung des unterrepräsentierten Geschlechts im Verwaltungs- oder Aufsichtsorgan sowie einer Strategie zu deren Erreichung;.

Überprüfung der Grundsätze der Geschäftsleitung für die Auswahl und Bestellung der Personen der oberen Leitungsebene und bei diesbezüglichen Empfehlungen an die Geschäftsleitung. Die erforderlichen Nachweise für die Erfüllung seiner Pflichten nach Satz 1 muss das CRR-Kreditinstitut oder das Wertpapierhandelsunternehmen mindestens bis zum Ablauf von fünf Jahren nach dem Ende des Status des vertraglich gebundenen Vermittlers aufbewahren. Vor Erlass der Rechtsverordnung sind die Spitzenverbände der Institute anzuhören.

L vom 5. L 94 vom April über Interbankenentgelte für kartengebundene Zahlungsvorgänge ABl. Sie haben dafür angemessene geschäfts- und kundenbezogene Sicherungssysteme zu schaffen und zu aktualisieren sowie Kontrollen durchzuführen. Die Kreditinstitute dürfen personenbezogene Daten verarbeiten, soweit dies zur Erfüllung dieser Pflicht erforderlich ist. Absatz 2 Satz 2 gilt entsprechend.

Die Bundesanstalt kann auf Antrag des Instituts zulassen, dass eine andere Stelle im Institut für die Verhinderung der strafbaren Handlungen zuständig ist, soweit hierfür ein wichtiger Grund vorliegt. In diesem Fall muss sichergestellt sein, dass vor Abschluss der Überprüfung der Identität keine Gelder von dem Konto oder dem Depot abverfügt werden können.

Für den Fall einer Rückzahlung eingegangener Gelder dürfen diese nur an den Einzahler ausgezahlt werden. Der Konzernabschlussprüfer hat die Prüfungsberichte über die in den Sätzen 1 und 2 genannten Konzernabschlüsse und Konzernlageberichte unverzüglich nach Beendigung seiner Prüfung bei der Bundesanstalt und der Deutschen Bundesbank einzureichen.

Bei Kreditinstituten, die einem genossenschaftlichen Prüfungsverband angehören oder durch die Prüfungsstelle eines Sparkassen- und Giroverbandes geprüft werden, hat der Prüfer den Prüfungsbericht nur auf Anforderung der Bundesanstalt einzureichen.

Die Bundesanstalt kann innerhalb eines Monats nach Zugang der Anzeige die Bestellung eines anderen Prüfers verlangen, wenn dies zur Erreichung des Prüfungszwecks geboten ist. Bei der Prüfung des Jahresabschlusses hat er insbesondere festzustellen, ob das Institut die folgenden Anzeigepflichten und Anforderungen erfüllt hat: Satz 1 gilt entsprechend für den verkürzten Abschluss einer zentralen Gegenpartei, wenn ein solcher nach den gesetzlichen Vorgaben zu erstellen ist. Die Sätze 1 und 2 gelten entsprechend für den verkürzten Abschluss eines Zentralverwahrers, wenn ein solcher nach den gesetzlichen Vorgaben zu erstellen ist.

Die Anzeige-, Erläuterungs- und Mitteilungspflichten nach den Sätzen 1 und 2 bestehen auch in Bezug auf ein Unternehmen, das mit dem Institut in enger Verbindung steht, sofern dem Prüfer die Tatsachen im Rahmen der Prüfung des Instituts bekannt werden.

Der Prüfer haftet nicht für die Richtigkeit von Tatsachen, die er nach diesem Absatz in gutem Glauben anzeigt. Sie kann insbesondere Schwerpunkte für die Prüfungen festlegen. Die Freistellung kann auf Antrag des Instituts oder von Amts wegen erfolgen.

Dritter Abschnitt Vorschriften über die Beaufsichtigung der Institute. Einer schriftlichen Erlaubnis der Bundesanstalt bedarf es in den Fällen des Satzes 2 nicht, wenn 1. Der Erlaubnisantrag muss enthalten: Sie kann die Erlaubnis auf einzelne Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen beschränken.

Das Bundesministerium der Finanzen kann durch Rechtsverordnung, die nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf, nähere Bestimmungen zum Inhalt des Registers und den Mitwirkungspflichten der Institute bei der Führung des Registers erlassen.

Das Erlöschen oder die Aufhebung der Erlaubnis bleibt für einen Zeitraum von fünf Jahren ab der entsprechenden Entscheidung im Register eingetragen. Die Aufgaben nach den Absätzen 3a bis 5 obliegen der Bundesanstalt unbeschadet davon, ob die Erlaubnis durch die Europäische Zentralbank oder die Bundesanstalt erteilt wird.

Dezember über Versicherungsvermittler ABl. Tatsachen vorliegen, aus denen sich ergibt, dass ein Geschäftsleiter nicht über die zur Wahrnehmung seiner Aufgaben ausreichende Zeit verfügt;. Tatsachen vorliegen, aus denen sich ergibt, dass ein Geschäftsleiter nicht zuverlässig ist, nicht die zur Leitung des Unternehmens erforderliche fachliche Eignung hat oder nicht über die zur Wahrnehmung seiner Aufgaben ausreichende Zeit verfügt;.

Dies ist insbesondere der Fall, wenn 1. Liegen innerhalb von zwölf Monaten ab Eingang des Antrags bei der Bundesanstalt trotz Aufforderung der Bundesanstalt, den Antrag innerhalb eines Monats zu vervollständigen, keine ausreichenden Angaben oder Unterlagen vor, die es der Bundesanstalt ermöglichen, über den Antrag zu befinden, ist der Antrag abzulehnen. Die Aussetzung oder Beschränkung darf drei Monate vom Zeitpunkt des Beschlusses an nicht überschreiten.

Die Sätze 1 und 2 gelten auch für nach dem Zeitpunkt des Beschlusses eingereichte Anträge auf Erlaubnis. Tochter- oder Schwesterunternehmen eines CRR-Instituts, eines Wertpapierhandelsunternehmens, eines Börsenbetreibers oder eines Erstversicherungsunternehmens ist und dessen Mutterunternehmen in einem anderen Staat des Europäischen Wirtschaftsraums zugelassen ist oder.

Die Stellvertreter sind unverzüglich nach dem Todesfall zu bestimmen; sie gelten als Geschäftsleiter. Ist ein Stellvertreter nicht zuverlässig oder hat er nicht die erforderliche fachliche Eignung, kann die Aufsichtsbehörde die Fortführung der Geschäfte untersagen.

Sie kann die Frist nach Satz 1 aus besonderen Gründen verlängern. Für Finanzdienstleistungsinstitute, die nicht befugt sind, sich bei der Erbringung von Finanzdienstleistungen Eigentum oder Besitz an Geldern oder Wertpapieren von Kunden zu verschaffen, genügt ein Stellvertreter.

Satz 2 gilt nicht, soweit die Europäische Zentralbank Aufsichtsbehörde ist. Der Wegfall der Erlaubnis hindert die für die Liquidation zuständigen Personen nicht daran, bestimmte Tätigkeiten des Instituts weiter zu betreiben, soweit dies für Zwecke des Insolvenz- oder Liquidationsverfahrens erforderlich oder angezeigt ist.

Tatsachen vorliegen, aus denen sich ergibt, dass die Person nicht zuverlässig ist,. Tatsachen vorliegen, aus denen sich ergibt, dass die Person nicht die erforderliche Sachkunde besitzt,. Tatsachen vorliegen, aus denen sich ergibt, dass die Person der Wahrnehmung ihrer Aufgaben nicht ausreichend Zeit widmet,.

Die Bundesanstalt kann das betroffene Unternehmen anweisen, den von der Bundesanstalt festgesetzten Betrag im Namen der Bundesanstalt unmittelbar an den Abwickler zu leisten, wenn dadurch keine Beeinflussung der Unabhängigkeit des Abwicklers zu besorgen ist.

Sie ist dem Registergericht mitzuteilen und von diesem in das Handels- oder Genossenschaftsregister einzutragen. Besteht eine Zuständigkeit des Gerichts nicht, bestellt die Bundesanstalt den Abwickler. Die Bundesanstalt kann die betroffene juristische Person oder Personenhandelsgesellschaft anweisen, den von der Bundesanstalt festgesetzten Betrag im Namen der Bundesanstalt unmittelbar an den Abwickler zu leisten, wenn dadurch keine Beeinflussung der Unabhängigkeit des Abwicklers zu besorgen ist.

Sie hat die zuständigen Stellen der anderen Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums zu unterrichten, in denen das Institut Zweigniederlassungen errichtet hat oder im Wege des grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehrs tätig gewesen ist. Unternehmen, die durch Umwandlung der in Nummer 2 bezeichneten Unternehmen neu gegründet werden, solange sie auf Grund ihrer Satzung besondere Merkmale, insbesondere eine am Gemeinwohl orientierte Aufgabenstellung und eine Beschränkung der wesentlichen Geschäftstätigkeit auf den Wirtschaftsraum, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat, in dem Umfang wie vor der Umwandlung aufweisen.

Sie hat ihre Entscheidungen dem Registergericht mitzuteilen. Die Bediensteten der Bundesanstalt, der Deutschen Bundesbank sowie die sonstigen Personen, deren sich die Bundesanstalt bei der Durchführung der Prüfungen bedient, können hierzu die Geschäftsräume des Instituts, des Auslagerungsunternehmens und des übergeordneten Unternehmens innerhalb der üblichen Betriebs- und Geschäftszeiten betreten und besichtigen.

Die Bundesanstalt kann, auch ohne besonderen Anlass, bei den in Satz 1 genannten Unternehmen Prüfungen vornehmen und die Durchführung der Prüfungen der Deutschen Bundesbank übertragen; Absatz 1 Satz 2 Halbsatz 2 gilt entsprechend.

Die Bediensteten der Bundesanstalt, der Deutschen Bundesbank sowie der sonstigen Personen, deren sich die Bundesanstalt bei der Durchführung der Prüfungen bedient, können hierzu die Geschäftsräume der Unternehmen innerhalb der üblichen Betriebs- und Geschäftszeiten betreten und besichtigen. Die Sätze 1 bis 4 gelten entsprechend für ein nicht in die Zusammenfassung einbezogenes Tochterunternehmen und ein gemischte Holdinggesellschaft und dessen Tochterunternehmen. Dies gilt auch für nicht in die Zusammenfassung einbezogene Tochterunternehmen mit Sitz im Ausland.

Diese können in der Versammlung oder Sitzung das Wort ergreifen. Die Bundesanstalt kann zu einer nach Satz 1 anberaumten Sitzung Vertreter entsenden. Diese können in der Sitzung das Wort ergreifen. Absatz 4 bleibt unberührt. Die Bediensteten der Bundesanstalt und der Deutschen Bundesbank dürfen hierzu diese Räume innerhalb der üblichen Betriebs- und Geschäftszeiten betreten und besichtigen.

Im Rahmen der Durchsuchung dürfen die Bediensteten auch die auskunfts- und vorlegungspflichtigen Personen zum Zwecke der Sicherstellung von Gegenständen im Sinne des Absatzes 4 durchsuchen. Das Grundrecht des Artikels 13 des Grundgesetzes wird insoweit eingeschränkt.

Durchsuchungen von Räumen, die als Wohnung dienen, sind durch den Richter anzuordnen. Zuständig ist das Amtsgericht, in dessen Bezirk sich die Räume befinden. Über die Durchsuchung ist eine Niederschrift zu fertigen.

Auf der Grundlage eines entsprechenden Ersuchens der zuständigen Behörde eines anderen Staats an die Bundesanstalt bestehen sie auch hinsichtlich der Unternehmen und Personen, bei denen Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass die Unternehmen oder Personen in die Anbahnung, den Abschluss oder die Abwicklung von Bankgeschäften oder Finanzdienstleistungen einbezogen sind, die in dem anderen Staat entgegen einem dort bestehenden Verbot betrieben oder erbracht werden.

Entnahmen durch die Inhaber oder Gesellschafter sowie die Ausschüttung von Gewinnen untersagen oder beschränken;. Beschlüsse über die Gewinnausschüttung sind insoweit nichtig, als sie einer Anordnung nach den Absätzen 2 und 3 widersprechen.

Soweit Regelungen in Verträgen über Eigenmittelinstrumente einer Anordnung nach den Absätzen 2 und 3 widersprechen, können aus ihnen keine Rechte hergeleitet werden. Dies gilt auch dann, wenn andere private oder öffentliche Stellen als der Finanzmarktstabilisierungsfonds zur Erreichung der Kapitalanforderungen teilweise oder vollständig beitragen. Müsste richtig "Anrechnungsbetrag" lauten.

Tatsachen vorliegen, aus denen sich ergibt, dass eine Person, die die Geschäfte der Finanzholding-Gesellschaft oder der gemischten Finanzholding-Gesellschaft tatsächlich führt, nicht zuverlässig ist oder nicht die zur Führung der Geschäfte erforderliche fachliche Eignung hat.

Das Gleiche gilt, wenn solche Möglichkeiten zwar vorhanden sind, aber ihre Ausschöpfung erfolglos geblieben ist. Der Treuhänder hat bei der Ausübung der Stimmrechte den Interessen einer soliden und bankaufsichtskonformen Führung der betroffenen Unternehmen Rechnung zu tragen. Die Bundesanstalt kann aus wichtigem Grund die Bestellung eines anderen Treuhänders beantragen. Sind die Voraussetzungen des Absatzes 1 entfallen, hat die Bundesanstalt den Widerruf der Bestellung des Treuhänders zu beantragen.

Das Gericht setzt auf Antrag des Treuhänders die Auslagen und die Vergütung fest; die Rechtsbeschwerde gegen die Vergütungsfestsetzung ist ausgeschlossen. Er ist im Rahmen seiner Aufgaben berechtigt, von den Mitgliedern der Organe und den Beschäftigten des Instituts Auskünfte und die Vorlage von Unterlagen zu verlangen, an allen Sitzungen und Versammlungen der Organe und sonstiger Gremien des Instituts in beratender Funktion teilzunehmen, die Geschäftsräume des Instituts zu betreten, Einsicht in dessen Geschäftspapiere und Bücher zu nehmen und Nachforschungen anzustellen.

Die Organe und Organmitglieder haben den Sonderbeauftragten bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben zu unterstützen. Er ist gegenüber der Bundesanstalt zur Auskunft über alle Erkenntnisse im Rahmen seiner Tätigkeit verpflichtet. Schadensersatzansprüche gegen Organmitglieder oder ehemalige Organmitglieder zu prüfen, wenn Anhaltspunkte für einen Schaden des Instituts durch eine Pflichtverletzung von Organmitgliedern vorliegen.

Der Sonderbeauftragte kann nicht gleichzeitig die Funktion eines oder mehrerer Geschäftsleiter und eines oder mehrerer Mitglieder eines Verwaltungs- oder Aufsichtsorgans wahrnehmen. Werden dem Sonderbeauftragten für die Wahrnehmung einer Aufgabe nur teilweise die Befugnisse eines Organs oder Organmitglieds eingeräumt, hat dies keine Auswirkung auf die Befugnisse des bestellten Organs oder Organmitglieds des Instituts.

Die umfassende Übertragung aller Aufgaben und Befugnisse eines oder mehrerer Geschäftsleiter auf den Sonderbeauftragten kann nur in den Fällen des Absatzes 2 Nummer 1, 2 und 4 erfolgen. Seine Vertretungsbefugnis richtet sich dabei nach der Vertretungsbefugnis des oder der Geschäftsleiter, an dessen oder deren Stelle der Sonderbeauftragte bestellt ist.

Solange die Bundesanstalt einem Sonderbeauftragten die Funktion eines Geschäftsleiters übertragen hat, können die nach anderen Rechtsvorschriften hierzu berufenen Personen oder Organe ihr Recht, einen Geschäftsleiter zu bestellen, nur mit Zustimmung der Bundesanstalt ausüben.

Die Höhe der Vergütung setzt die Bundesanstalt fest. Bei fahrlässigem Handeln beschränkt sich die Ersatzpflicht des Sonderbeauftragten auf 1 Million Euro. Handelt es sich um eine Aktiengesellschaft, deren Aktien zum Handel im regulierten Markt zugelassen sind, beschränkt sich die Ersatzpflicht auf 50 Millionen Euro. Sie kann insbesondere 1. Anweisungen für die Geschäftsführung des Instituts erlassen,. Inhabern und Geschäftsleitern die Ausübung ihrer Tätigkeit untersagen oder beschränken,.

Dabei kann sie insbesondere die Erstattung von Zahlungen anordnen, die entgegen einer Anordnung nach Absatz 1 Satz 2 Nummer 6 entgegengenommen worden sind oder beim Institut eingegangen sind.

Soweit diese Personen nach anderen Rechtsvorschriften verpflichtet sind, bei Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung die Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu beantragen, tritt an die Stelle der Antragspflicht die Anzeigepflicht nach Satz 1. Vor der Bestellung des Insolvenzverwalters hat das Insolvenzgericht die Bundesanstalt zu dessen Eignung zu hören. Der Bundesanstalt ist der Eröffnungsbeschluss besonders zuzustellen.

Das Insolvenzgericht übersendet der Bundesanstalt alle weiteren, das Verfahren betreffenden Beschlüsse und erteilt auf Anfrage Auskunft zum Stand und Fortgang des Verfahrens. Die Bundesanstalt kann Einsicht in die Insolvenzakten nehmen.

Für die Bestellung des Verfahrenskoordinators gilt Absatz 1 Satz 6 entsprechend. Die Bundesanstalt kann darüber hinaus weitere Auskünfte und Unterlagen zum Insolvenzverfahren verlangen. In diesem Falle unterrichtet die Bundesanstalt die zuständigen Behörden der anderen Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums, in denen das Unternehmen weitere Zweigstellen errichtet hat.

Die Bekanntmachung ist nicht Wirksamkeitsvoraussetzung. Bei CRR-Kreditinstituten, die nicht grenzüberschreitend tätig sind, ist die Unterrichtung und Bekanntmachung nach den Absätzen 1 und 2 entbehrlich. Sie ist verpflichtet, die zuständige Behörde eines anderen Staates des Europäischen Wirtschaftsraums auf deren Verlangen über den Stand des Insolvenzverfahrens zu informieren.

Die beteiligten Personen und Stellen bemühen sich um ein abgestimmtes Vorgehen. Das Formblatt wird vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz im Bundesanzeiger veröffentlicht und enthält insbesondere folgende Angaben: Die Anmeldung muss in deutscher Sprache mit den Worten "Anmeldung und Erläuterung einer Forderung" überschrieben sein. Der Gläubiger hat auf Verlangen eine Übersetzung der Anmeldung und der Erläuterung vorzulegen, die von einer hierzu in dem Staat nach Satz 1 befugten Person zu beglaubigen ist.

Mai betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen ABl. Im Fall einer Pflicht zur Veröffentlichung eines Prospekts ist der Hinweis auch in den zu veröffentlichenden Prospekt aufzunehmen.

Das Bundesministerium der Finanzen kann die Ermächtigung zum Erlass der Rechtsverordnung nach Satz 1 durch Rechtsverordnung auf die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht übertragen. Juli geltenden Fassung fort. Im Insolvenzverfahren haben vor dem Die Bundesanstalt kann insbesondere 1. Eine Störung der Funktionsfähigkeit des Finanzsystems oder eine Gefährdung der Finanzstabilität kann insbesondere drohen, wenn die Preise von Wohnimmobilien und die Neuvergabe von Darlehen zum Bau oder Erwerb von Wohnimmobilien stark ansteigen und sich bei der Darlehensvergabe die in Absatz 2 genannten Quotienten erheblich verändern.

Von Beschränkungen ausgenommen ist die Vergabe von Darlehen 1. Einzelheiten der Zusammenarbeit zwischen der Bundesanstalt und der Deutschen Bundesbank zur Anwendung dieser Vorschrift. Das Bundesministerium der Finanzen unterrichtet den Finanzausschuss des Deutschen Bundestages unverzüglich über die Einleitung der Anhörung nach Satz 1; der Erlass der Allgemeinverfügung erfolgt frühestens sechs Wochen nach der Unterrichtung.

Die Sätze 1 bis 3 gelten entsprechend bei einer Abänderung der Allgemeinverfügung, mit der zusätzliche oder weitergehende Beschränkungen festgelegt werden sollen. Die Anerkennung setzt voraus, dass die ausländischen Beschränkungen mit den nach Absatz 2 möglichen Beschränkungen vergleichbar sind. Die Absätze 1 bis 4 gelten entsprechend. Vollziehbarkeit, Zwangsmittel, Umlage und Kosten. Die in der Umlage-Verordnung Kredit- und Finanzdienstleistungswesen vom 8.

März bis zum Dezember in der am März geltenden Fassung mit Gesetzeskraft. Für die Zeit vom Dezember bis zum Dezember gelten die in der Umlage-Verordnung Kredit- und Finanzdienstleistungswesen enthaltenen Regelungen in der am Dezember geltenden Fassung mit Gesetzeskraft. Für die Zeit vom 1. Januar bis zum April gelten die in der Umlage-Verordnung Kredit- und Finanzdienstleistungswesen enthaltenen Regelungen in der am 1. Januar geltenden Fassung mit Gesetzeskraft. Zu den Kosten gehören auch die Erstattungsbeträge, die nicht beigetrieben werden konnten, sowie die Fehlbeträge aus der Umlage des vorhergehenden Jahres, für das Kosten zu erstatten sind; ausgenommen sind die Erstattungs- oder Fehlbeträge, über die noch nicht unanfechtbar oder rechtskräftig entschieden ist.

Es kann die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf das Bundesaufsichtsamt übertragen. Die Höhe der Gebühr soll sich im Einzelfall nach dem für die Entscheidung erforderlichen Arbeitsaufwand und nach dem Geschäftsumfang des betroffenen Unternehmens richten. April auf die angefallenen Kosten des Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen anzuwenden.

Im Übrigen sind die Absätze 1 bis 3 für den Zeitraum bis zum Der organisierte Kapitalmarkt steht unter ständiger Beobachtung des Staates. Das Gegenstück des organisierten Kapitalmarktes ist der nicht organisierte Kapitalmarkt. Zu diesem Teil des Kapitalmarktes gehören insbesondere Kreditbeziehungen zwischen Unternehmen, zum Beispiel in Form eines langfristigen Lieferantenkredits.

Ebenfalls Kreditbeziehungen zwischen privaten Haushalten sowie zwischen Unternehmen und Haushalten sind Bestandteil des nicht organisierten Kapitalmarktes [38]. Ein sehr guter Träger dafür, um Kapital in Umlauf zu bringen, sind Wertpapiere. Diese erstmalige Kapitalvermittlung geschieht auf dem Primärmarkt, welcher in Abbildung 2. Der Kapitalnachfrager, in diesem Falle das Unternehmen, welches seine Wertpapiere emittiert, erhält für eine bestimmte Anzahl von Aktien den entsprechenden Gegenwert.

Dieser Prozess ist an dem Geld- bzw. Wertpapierstrom in der Grafik deutlich zu erkennen. Die Kapitalinvestoren, welche während der Erstemission der Wertpapiere auf dem Primärmarkt beispielsweise Aktien eines Unternehmens erworben haben, können diese erworbenen Wertpapiere auf dem so genannten Sekundärmarkt in Umlauf bringen. Die Wertpapiere werden lediglich anderen Kapitalanbietern verkauft. Zusammenfassend ist der Sekundärmarkt eine Plattform für den Handel mit bereits in Umlauf befindlichen Wertpapieren.

Dieser Handel mit Wertpapieren, welche sich bereits im Umlauf befinden, wird auch als Börse bezeichnet und obliegt bestimmten gesetzlichen Regelungen und Kontrollen. Emission und Handel von Wertpapieren.

Die Börse ist ein elementarer Teil des Finanzmarktes. Die Grundlage zur Prognostizierung von Finanzdaten wie z. Aktien- oder Fondsverläufe sind die Historiendaten, welche in Betracht gezogen werden müssen. Da progressive Computersysteme des Jahrhunderts dieses enorme Datenaufkommen aufgrund verschiedener Klassifikationsalgorithmen deutlich schneller analysieren können als der Mensch, werden immer mehr analytische Aufgaben an Maschinen delegiert.

Die Bedingung für Durchführung dieser analytischen Aufgaben sind das Festlegen von definierten Rahmenbedingungen. Als Prämisse für die Prognoseerstellung durch progressive Computersysteme des Jahrhunderts, muss ein relevanter Datenbestand vorliegen. Beim erstellen besagter Datenprämisse muss akkurat ausgewählt werden welche Daten zu berücksichtigen sind, da jeder nicht zielführende Datensatz die Datenprämisse verfälscht [44].

N Die Aufnahme eines Stimmmusters ist beispielsweise durch Hintergrundgeräusche verfälscht. Hierdurch ist die Datenprämisse inkorrekt. Es ist unumgänglich das die kompromittierenden Geräusche aus dem Stimmmuster isoliert und entfernt werden, bevor dieser Datensatz Teil der Datenprämisse wird. Derlei korrigierendes Eingreifen im vorne herein nennt sich Preprocessing.

Ohne Preprocessing kann nicht gewährleistet werden, dass die Datenprämisse relevant und aussagekräftig für die angestrebten Zwecke ist. Am Beispiel eines Aktienkurses wird deutlich, dass der Kursverlauf unabhängig von der Art des Verlaufes Positiv oder Negativ unter anderem von politischen Entscheidungen abhängig ist.

Unberücksichtigte exogene Einflüsse beeinträchtigen somit die Prognosequalität enorm. Aus dieser Erkenntnis kann gefolgert werden, dass bekannte und absehbare exogene Faktoren zwingend in die Datenprämisse aufgenommen werden müssen [46].

Beim Studieren der Datenprämisse ergeben sich Merkmale mit differenzierter Aussagekraft über das Betrachtungsobjekt. Ein Betrachtungsobjekt wird als ein einzelnes Objekt der Datenprämisse definiert. Wird das Beispiel eines Aktienverlaufs zu Grunde gelegt, ist es denkbar, dass die Merkmale explizit das Betrachtungsobjekt skizzieren. Derlei Merkmale nennt man direkte Merkmale. Weiterhin ist denkbar, dass Merkmale, welche das Betrachtungsobjekt nur dann direkt skizzieren, wenn diese in Verbindung mit anderen Merkmalen studiert werden, existieren.

Diese Merkmale nennen sich indirekte Merkmale. Es gilt aus dem kooperativen Studium der indirekten Merkmale, neue direkte Merkmale zu etablieren. Das Fusionieren von Merkmalen wird somit ein wesentlicher konstitutiver Bestandteil beim Studium von Merkmalen, um eine direkte Skizzierung des Betrachtungsobjektes zu erreichen. Merkmale mit gültiger Aussagekraft werden hierbei nicht verworfen, sollten diese mit einem nicht gültigem Merkmal fusioniert werden.

Diese Sachlage berücksichtigend, ist es erforderlich, die studierten Merkmale zu Standardisieren, um das Betrachtungsobjekt generisch zu definieren. Beim Generalisieren von Merkmalen muss sich darauf besonnen werden, dass durch die Generalisierung, mandatorisch spezifische Daten verloren gehen. Notwendigerweise muss entschieden werden, welcher Spezifikationsgrad und welche Generalisierungsstufe benötigt werden. Die erstellten Klassifikationen müssen kritisch bewertet werden, ob diese das Betrachtungsobjekt genügend beschreiben.

Hierzu können die vorhandenen Daten in drei verschiedene Teile unterteilt werden. Es wird ein Teil benötigt anhand dessen die Klassifizierungen angepasst werden. Ein weiterer Teil dient zur Überprüfung der Klassifikationen, damit aufgrund dieser Klassifikationen, Parameter für die Erstellung von Prognosen erstellt werden können.

Um die definierten Parameter auf Gültigkeit zu verifizieren, wird der dritte Teil der Daten verwendet. Damit eine möglichst präzise Verifizierung der Parameter erzielt wird, muss mandatorisch die Anzahl der Verifizierungsdurchläufe maximiert werden. Eine maximierte Anzahl Verifizierungsdurchläufe garantiert eine höhere Präzision. Auf diese Weise ist es realisierbar zu verifizieren, ob die definierten Parameter nur für einen Teil oder für die Gesamtheit der Datenprämisse Gültigkeit besitzen.

Anzahl der Durchgänge n eines Zufallsexperiments. Mithilfe der Fundamentalanalyse wird der Wert eines Unternehmens unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren bewertet. Der Ansatz der Fundamentalanalyse folgt der Annahme, dass das betrachtete Unternehmen einen wirtschaftlichen Wert besitzt, dem sich der zugehörige Aktienkurs langfristig anpasst.

Der Wert des betrachteten Unternehmens wird als innerer Aktienwert definiert. Mit dem inneren Aktienwert wird die Aktienrentabilität bewertet, was Rückschlüsse auf die Branchenrentabilität ermöglicht. Eine geläufige Methode ist die Present Value Theory. Die Present Value Theory besagt, dass der innere Wert der Aktie durch die Summe der Dividenden und weiteren Geldwerten Vorteile auf eine einzelne Aktie entfallen und auf den aktuellen Tag abgezinst werden.

Das Gegenwartswert- oder Barwertkonzept ermöglicht die Errechnung des inneren Wertes [52]. Durch dieses Mittel wird eine möglichst zeitnahe Einsicht der Kursgewinnchancen von Firmenaktien gewonnen. Es ist mandatorisch zu berücksichtigen, dass die Kursgewinnchancen sich in Abhängigkeit zu dem inneren Wert der Aktie befinden [54].

Erwähnenswert ist, dass Konklusionen den globalen Markt betreffend, anhand der Skizzierung eines einzelnen Unternehmens erarbeitet wurden, nur von ungenügender Qualität sind.

Es sollte ebenso vermieden werden, anhand des globalen Marktes Schlussfolgerungen für ein spezifisches Unternehmen zu ziehen. Um Konklusionen annehmbarer Qualität zu ziehen, ist es mandatorisch Unternehmens spezifische, Branchenspezifische sowie globale Aspekte zentralisiert zu beurteilen [56]. Erhardt , S. Verhältnis Global, Branche und Unternehmen.

Die Top-Down-Analyse verfolgt den Ansatz globale Daten auf die Branche zu spezifizieren, die hierdurch etablierten Konklusionen werden wiederum auf die Unternehmen spezifiziert.

Bei der Bottom-Up-Analyse wird vice versa versucht, die unternehmensspezifischen Konklusionen auf die Branche zu generalisieren, welche wiederum auf den globalen Markt generalisiert werden [57].

Die drei definierten Trends. Die Technische Analyse — teilweise auch als Chartanalyse bekannt —versucht durch Beobachtung von Marktbewegungen Kurstrends vorherzusagen. Es wird davon ausgegangen, dass alle nötigen Marktinformationen bereits in den Kursverläufen enthalten sind und eine Analyse der betriebswirtschaftlichen Daten des Unternehmens nicht notwendig ist.

Die Technische Analyse lässt sich in drei Ansätze unterteilen [59]. Alles was die Kurse beeinflussen kann wird durch den Marktpreis wiedergespiegelt. Durch diese Annahme ist es beim Machine Learning möglich ein Verhaltensmuster aus dem Kursverlauf und dem Marktpreis zu erstellen, um daraus eine Vorhersage zu den weiteren Kursverläufen ableiten zu können.

Trends verdeutlichen Aktienverläufe und ermöglichen somit Wahrscheinlichkeitsprognosen über den weiterführenden Verlauf [60]. Als Prämisse für die Einteilung in Trends muss definiert werden welche Anzahl von Trendarten zu spezifizieren sind.

Ferner ist Bestandteil der Prämisse, welche Distinktionen es zwischen den spezifizierten Trends existieren und wie besagte Trends sich unterscheiden. Um Trends zu definieren, werden die Verlaufsrichtungen der kurzzeitigen Kursspitzen weiterhin genannt Gipfel und der kurzzeitigen Kurstiefen weiterhin Täler genannt studiert.

Hierdurch werden die Trends wie folgt definiert. Eine Seitwärtsbewegung von Gipfeln und Tälern definieren einen Seitwärtstrend, eine sukzessive Steigerung von Gipfeln und Tälern definieren einen Aufwärtstrend vice versa definiert einer sukzessiver Abfall der Gipfel und Täler einen Abwärtstrend [61].

Primär- Sekundär- und Tertiärtrend. Jeder Trend wird als langfristig, kurzfristig oder mittelfristig kategorisiert [63]. Es gilt zu berücksichtigen das jede Trendart innerhalb eines Aktienverlaufes unendlich häufig existiert. Um die Menge der zu betrachtenden Trends zu minimieren ist mandatorisch zu definieren welcher Zeitraum als langfristig, kurzfristig oder mittelfristig gültig ist. Mittelfristige Trends sind als gleichbleibende Trendverläufe von drei Wochen bis mehreren Monaten definiert.

Alle Trendverläufe, die kürzer als drei Wochen andauern, werden als kurzfristiger Trend definiert [64]. Zusammenfassend wurde definiert, dass Trends aus Gipfeln und Tälern bestehen.

An dem Zeitpunkt an dem ein Tal niedrig genug ist, wechselt das Verkaufsverhalten in ein Kaufverhalten. Hierdurch wird der vorherrschende Abwärtstrend zu einem Aufwärtstrend. Dieser exakte Zeitpunkt wird als Unterstützung definiert. Vice versa wird der exakte Zeitpunkt eines Wechsels von Aufwärtstrend zu Abwärtstrend als Widerstand definiert [65]. Darstellung von Unterstützung und Widerstand. Eine Widerstandslinie ist nicht ausserstande einen steigenden Trend zu unterbrechen, infolge dessen ist die Widerstandlinie als kurzzeitige Unterbrechung definiert.

Ein fortgesetzter Aufwärtstrend kann dadurch bestimmt werden, dass die sukzessive aufeinander folgenden Unterstützungen einen höheren Kurspunkt beschreiben, als die jeweilige vorhergehende Unterstützung.

Ein fortgesetzter Abwärtstrend ist bestimmbar, sobald die sukzessive aufeinander folgenden Widerstände tiefere Kurspunkte beschreiben, als der jeweilige vorangegangene Widerstand. Es ist unumgänglich zu definieren wie Kurswechsel bestimmt wird. Ein Kursabfall kann bestimmt werden, sobald in einem Aufwärtstrend ein Kursabfall die vorhergegangene Unterstützungslinie unterschreitet.

Die Bestimmung eines Kursanstiegs oder Kursabfalls, ermöglicht eine Trendumkehrung oder den Übergang in einen Seitwärtstrend [67]. Wird nach einem Trendwechsel von einem Abwärtstrend die höchste bisherige Widerstandslinie deutlich überschritten wird diese beim Trendwechsel als neue Unterstützungslinie gewertet.

Dieses vorgehen nennt sich Rollentausch von Unterstützung und Widerstand [68]. Darstellung eines Rollentausches zwischen Widerstand und Unterstützung. Markteinflüsse, die sich der Annahme nach wiederholen müssten, können dabei für eine Vorhersage verwendet werden. Grundlage für die zu lernenden Daten sind einerseits die Quellen, welche zur Prognosenerstellung benötigt werden und zum anderen die Methodik, um diese auswerten zu können.

Um Aktienprognosen mittels Machine Learning erstellen zu können, müssen zu Beginn die Quellen hinsichtlich der benötigten Daten definiert werden. Für eine Prognose sollten die Daten aus Quellen stammen von der sich auch andere Aktieninhaber Informationen beschaffen würden, um somit ein Verhalten zwischen Angebot und Nachfrage besser bestimmen zu können.

Quellen die Informationen über zukünftige Dividenden, Zinssätze und zukünftige Kurse liefern sind hierfür geeignet.

Die Informationen können automatisiert aus Onlineportalen bzw. Nachrichtenmagazinen entnommen oder manuell eingegeben werden. Bei einer manuellen Eingabe ist eine weitere Kontrolle durch den Anwender möglich was auf der einen Seite zwar den Aufwand erhöht, aber auf der anderen Seite sicherstellt das nur geprüfte Daten für eine Prognose verwendet werden.

Als Grundlage für die maschinelle Auswertung der Daten, wird in dieser Arbeit auf das neuronale Netz weiter eingegangen.

Ein neuronales Netz besteht aus künstlichen Neuronen und stellt einen Teil der künstlichen Intelligenz dar. Bei der Mustererkennung, Kategorisierung oder auch Prognose werden neuronale Netze erfolgreich eingesetzt [72]. Im Gegensatz zu einem Computerprogramm müssen neuronale Netze nicht programmiert oder auf eine bestimmte Situation angepasst werden. Mit vorhandenen Daten kann so ein Netz angelernt werden und auf Grundlage dessen, in einer neuen bzw.

Intern arbeitet ein Netz mit unterschiedlichen Neuronen die miteinander in verschiedenen Schichten verknüpft sind. In einigen Anwendungsfällen, wird auf die Verwendung eines Hiddenlayer verzichtet.

Dann werden die Informationen direkt von dem Input- an den Outputlayer weitergegeben. Die Neuronen haben so gesehen als Aufgabe Informationen aus der Umwelt oder von anderen Neuronen aufzunehmen und diese in abgewandelter Form weiterzugeben. Durch den Lernstand können die Neuronen individuell Verknüpfungen zu anderen Neuronen aufbauen, Gewichtungen ändern oder Verknüpfungen trennen [75]. Wie bereits erläutert, sind die einzelnen Neuronen mit einer Gewichtung verknüpft.

Eine positive Gewichtung gibt an, dass ein Neuron einen erregenden Einfluss auf den nächsten Layer ausübt. Bei einem Wert von Null wird keine Wirkung auf die nächste Schicht ausgeübt. Neben der Gewichtung wird das Ergebnis zum nächsten Neuron auch durch dessen Output-Leistung oder auch Output-Betrag genannt, beeinflusst. Erst die Multiplikation zwischen Output-Betrag und Gewichtung ergibt das Ergebnis welches als Input an das nächste Neuron weitergeben wird.

Input für das nächste Neuron kann auch als Formel angegeben werden: Input der Unit i: Der Inhalt des Outputlayers wird durch die Anordnung bzw. Gewichtung der einzelnen Neuronen bestimmt. Eine kleine Veränderung der Gewichtung kann somit schon das Ergebnis der vorhin im Beispiel genannten Kreditzusage beeinflussen. Im Folgenden wird ein exemplarisches Beispiel gezeigt, wie die einzelnen Verbindungen der Neuronen bewertet werden können.

Aufbau eines neuronalen Netzes mit Gewichtungsbeispiel. Aufbau eines neuronalen Netzes mit Bias-Neuronen. Durch die Aktivierungsfunktion der Neuronen, kann das Ergebnis auch weiter beeinflusst werden. Eine weitere Möglichkeit die Ausgabe zu beeinflussen stellt das Bias-Neuron bzw. Die Gewichtung fällt entweder positiv oder negativ auf die anderen Neuronen aus.

Bei einer positiven Gewichtung sorgt das Bias-Neuron dafür, dass die empfangene Einheit auch aktiv bleibt, wenn kein starker positiver Input der anderen Neuronen vorliegt.

Bei einer negativen Gewichtung besteht die Gefahr das die verbundenen Units in einem negativen bzw. Weiterhin ist einen Negativen Gewichtung von Vorteil, wenn ein Schwellenwert simuliert werden soll.

Ein bestimmtes Ergebnis wird nur durch übersteuern des Bias-Neurons zugelassen. Die anderen Input-Neuronen müssen somit ungefähr ein einheitliches Ergebnis wiederspiegeln, um das Bias-Neuron übersteuern zu können. Der Bias-Wert ist somit eine Stellschraube, um das Ergebnis anpassen zu können [80].

Bevor Daten für die Erstellung lernfähiger Merkmale verwendet werden können, müssen diese zunächst Aufbereitet werden. Ein sauberer Datenbestand ist die Grundlage des Machine Learning.

Der Computer wird auch mit dem besten Klassifikationsverfahren bei unzureichend gefilterten bzw. Swingler erkannte, dass die Daten zuerst gesäubert werden müssen, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erziehen [82]. Die Säuberung der Daten ist zwar mit einem relativ hohen Aufwand verbunden, hat aber einen entscheidenen Einfluss auf die Güte der Ergebnisse [83]. Eine gute Datenqualität bzw. Schulmeister schrieb, dass die auf Tagesdaten basierenden technischen Handelssysteme seit den er Jahren eine andauernde abnehmbare Profitabilität erwiesen, die ab den frühen er Jahren unprofitable wurde.

Diese Untersuchung wies keine Abnahme der Profitabilität auf. Patrick René Thom führte aus diesem Grund eine weitere Untersuchung mit eher kurzfristigeren als täglichen Intervallen durch [85]. Der Vertrieb vermarktet die Produkte des Handelsbuches zwar dezentral weltweit; die Vollmacht zum Geschäftsabschluss obliegt jedoch den Händlern am Ort der Führung des Handelsbuches. Zentralisiert sind auch Risikomanagement und unterstützende Bereiche.

Lediglich die Händler vor Ort besitzen die Vollmacht, Geschäfte für das jeweilige Handelsbuch zu tätigen. Dabei verwaltet der Handel an verschiedenen Handelsplätzen ein gemeinsames Vermögen. Für jedes globale Buch gibt es einen Chefhändler, der die vom zentralen Risikomanagement zugewiesenen Handelslimite kontrolliert und für das wirtschaftliche Ergebnis verantwortlich ist.

Die hier gegeneinander abgegrenzten Handelsmodelle lassen sich in der Praxis nicht immer gegeneinander abgrenzen. Die im Eigenhandel gehandelten originären und derivativen Finanzinstrumente sind bilanzielles Geschäft. Nummer 6b dient der Erläuterung von während des Geschäftsjahres vorgenommenen Umgliederungen.

Alle Bankgeschäfte sind nach IAS Beim Eigenhandel wirken sich realisierte Gewinne oder Verluste direkt auf die Gewinn- und Verlustrechnung der Banken aus. KWG-Novelle der Nettoertrag bzw. Es beinhaltet ferner die Erträge aus Zuschreibungen und Aufwendungen aus Abschreibungen sowie der Aufwendungen für die Bildung von Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Finanzgeschäften und der Erträge aus der Auflösung dieser Rückstellungen.

Da Nachhaltigkeit bei hoher Volatilität der Märkte nicht vorhanden ist, kann eine nachhaltige Ertragskraft aus dem Eigenhandel nicht erwartet werden. Dieser stellte sich jedoch als häufige Ursache für Bankenkrisen heraus, so dass sich einige Institute aus diesem Bereich ganz oder teilweise wieder zurückzogen.

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